Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie eine Übersicht über meine aktuellen Mitteilungen an die Presse, die von Medienvertretern natürlich gerne für Ihre Berichterstattung genutzt werden können.

Warken: Integrationskommission soll praxisnahe Empfehlungen liefern

Zur heutigen konstituierenden Sitzung der „Fachkommission der Bundesregierung zu den Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit“ können Sie die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nina Warken, wie folgt zitieren:

"Das Wort `Integrationsfähigkeit´ ist spannend, denn es hat zwei Seiten. Zum einen: Wie bereit ist eine Person, sich in das Lebensumfeld hier vor Ort einzufügen, also wie integrationsfähig ist ein Zugezogener? Und zum anderen: Wie viele Zugezogene kann unser Land aus sich heraus integrieren, also wie integrationsfähig ist auch die Mehrheitsgesellschaft?

Ich hoffe, dass die neue Kommission beide Seiten der `Integrationsfähigkeit´ in den Blick nimmt und hier belastbare Ergebnisse liefert. Denn wir brauchen gute, praxisnahe Impulse gerade auch aus der Wissenschaft. Ich wünsche der Kommission daher einen guten Start!“

(Mitteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 20. Februar 2019)

Kinder sind keine Soldaten: Unionsfraktion unterstützt Red-Hand-Day

Auch Nina Warken MdB beteiligte sich an der Aktion

Der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar ist gleichzeitig weltweite der Aktionstag „Red Hand“. Seit über 15 Jahren gibt es den Aktionstag, bei dem jährlich hunderttausende rote Handabdrücke gesammelt werden. Die Aktion ist wichtig, denn trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit. „Kein Kind wird freiwillig Soldat. Die brutale Zwangsrekrutierung von Kindern und deren Missbrauch als Soldaten in bewaffneten Konflikten ist ein schwerwiegendes Verbrechen, das mit aller Kraft bekämpft werden muss", macht der der menschenrechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Michael Brand, deutlich. Dies Kinder würden nicht nur in tödliche Gefahr geschickt, sondern auch ihrer menschlichen Würde beraubt, so Brand.

Psychische Folgen sind verheerend

Die psychischen Folgen dieser Menschenrechtsverletzungen sind verheerend. Die Jüngsten und Schutzlosesten werden auf grausame Weise um ihre Kindheit gebracht. Oft haben diese Kinder nichts anderes kennengelernt als Krieg und Gewalt. "Die seelischen Narben tragen sie ein Leben lang. Für Gesellschaften bedeutet es eine massive Herausforderung, mit den Folgen dieser Verbrechen umzugehen und sie zu bewältigen", sagte Brand zum Red-Hand-Day in Berlin.

Klares Nein gegen Kindersoldaten

Die Unionsfraktion fordert deshalb Staaten zur Unterzeichnung auf, die das ‚Fakultativprotokoll zum Übereinkommen für die Rechte des Kindes betreffend die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten‘ bislang noch nicht ratifiziert haben. Denn der Red-Hand-Aktionstag erinnert nicht zuletzt an das Inkrafttreten des Zusatzprotokolls zur Kinderrechtskonvention aus dem Jahr 2000. Die rote Hand steht für ein klares Nein zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. (Mitteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 13.02.2019)

Deutscher Bundestag: Nina Warken zur Integrationsbeauftragten der CDU/CSU-Fraktion berufen

Berlin / Tauberbischofsheim. Nur wenige Wochen nach ihrer Rückkehr in den Deutschen Bundestag ist die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Odenwald-Tauber Nina Warken (CDU) am heutigen Dienstag, 12. Februar 2019, von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in das Amt der Integrationsbeauftragten berufen worden. Die Wahl fiel nicht zuletzt auf die 39-jährige Rechtsanwältin, weil diese bereits in der letzten Wahlperiode des Deutschen Bundestages für ihre Fraktion im Innenausschuss unter anderem als Berichterstatterin für Asylrecht tätig war. "Ich freue mich sehr über dieses Vertrauen, das es durch Arbeit und entsprechende Ergebnisse zu rechtfertigen gilt", sagte Warken in Berlin. "Spätestens seit dem Jahr 2015 ist im Bereich der Asyl- und Flüchtlingspolitik die Frage der Integration zu einem politischen Schlüsselthema geworden. Wir wollen ein sicheres und weltoffenes Land sein, das einen klaren Kurs fährt und seine Zuwanderung selbstbewusst steuert. Aber die Frage der Integration geht weit darüber hinaus und betrifft nicht nur Asylsuchende, sondern auch viele Bevölkerungsgruppen, die schon sehr lange in Deutschland leben. Es geht um Sprache und Arbeit, aber auch um die Werte und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Eine gemeinsame demokratische Kultur und die Einhaltung rechtsstaatlicher Regeln sind die Basis des Zusammenlebens. Viele Familien, die zum Teil schon in zweiter und dritter Generation in Deutschland leben, sind dabei längst zu einem unverzichtbaren Teil unserer Gesellschaft geworden und teilen diese Werte." "Wer mich kennt, der weiß, dass ich die Dinge beim Namen nenne und auch den Finger in die Wunde legen werde - dies aber stets im Sinne eines konstruktiven Dialogs, der sich an der Sache orientiert," so Warken. "Als Integrationsbeauftragte möchte ich dazu beitragen, dass wir die gesellschaftliche Mitte stärken und dass wir unsere Politik nicht an den politischen Rändern ausrichten. Dafür ist das offene Gespräch mit den Bürgern unverzichtbar." (Pressemitteilung vom 12. Februar 2019 / Foto: Tobias Koch)

Einstimmige Wahl: Nina Warken weiter an THW-Spitze

Die Delegierten der Landesvereinigung im Technischen Hilfswerk (THW) Baden-Württemberg e.V. wählten auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung die 39-jährige Bundestagsabgeordnete Nina Warken (CDU) aus Tauberbischofsheim wiederum zu ihrer Präsidentin.

"Ich freue mich riesig über das mir entgegengebrachte Vertrauen", sagte Warken, ""die rund 80.000 ehrenamtlichen THW-Helferinnen und Helfer sowie die Hauptamtlichen machen eine großartige Arbeit, und ich bin stolz, dass ich als Präsidentin hierzu meinen Beitrag leisten kann." Mit Warken übernahm im Juli 2015 zum ersten Mal überhaupt eine Frau dieses Amt.

"Und damit ich weiß, wovon ich spreche, habe ich auch die THW-Grundausbildung absolviert", so die Rechtsanwältin und dreifache Familienmutter, für die Anpacken kein Fremdwort ist: Bei ihrer damaligen praktischen THW-Prüfung konnte sie gemeinsam mit ihrem Team mit viel Geschick und mithilfe eines Greifzugs ein Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich am Mainufer bergen.

Die Landesvereinigung im Technischen Hilfswerk (THW) Baden-Württemberg e.V. ist Ansprechpartner und Interessenvertreter der THW-Ortsverbände im Land. Ihre Kernaufgaben sind die Förderung der Jugendarbeit zur Sicherung eines qualifizierten und motivierten Nachwuchses für den aktiven Dienst im THW, die Hilfe bei der Beschaffung von ergänzendem Material und Gerät für die Gefahrenabwehr, die nicht vom Bund bereitgestellt werden kann und Kontaktpflege zu den Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern, den kommunalen Spitzenverbänden, sowie den Blaulichtorganisationen und der Polizei. Die Landesvereinigung ist als Mitglied in der THW Bundesvereinigung e.V. an der Gestaltung der gesetzlichen Grundlagen des Technischen Hilfswerks beteiligt, nimmt zu Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet des Zivil- und Katastrophenschutzes Stellung und pflegt engen Kontakten zu den Fraktionen des Deutschen Bundestages.

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